Kleine Momente…

Nachdem ich kürzlich mein Dorf verließ um mal wieder in die „große Stadt“ zu fahren, kam mir wieder dieses Video in den Sinn….

Ich hoffe, es gefällt Euch so gut wie mir und verbleibe

Euer Dorfbarde

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Alles muss raus – auf zur Musikmesse!

Fast ebenso alt, wie die b.o.n.g. ist ihre Ausrüstung – sämtliche Aufnahme- und Wiedergabegeräte stammen aus dem letzten Jahrtausend. Zwar konnten wir in den letzten Jahren alles noch immer irgendwie flicken oder durch andere Technik ersetzen, doch damit ist jetzt Schluß!
Unser Ü-Raum braucht neben einer neuen PA auch ein neues Recordingsystem. Die Angebote im Bereich Home-Recording bzw. Studio-Technik sind allerdings fast nicht überschaubar.
Aus diesem Grund gilt:
Der Musik-Frühling fängt im April in Frankfurt an!
Wir werden wie im vergangenen Jahr erneut die Musik-Messe besuchen (Messegelände Frankfurt, 15. bis 18. April 2015); diesmal jedoch nicht auf der Suche nach Gitarren oder einem E-Bass (was nicht ausschließt, daß wir versuchen, auch das eine oder andere Gitarren-„Schnäppchen“ zu machen), sondern um gezielte Informationsbeschaffung in der sich schnell wandelnden Welt der Musiktechnik.
Darüber hinaus ist die Musik-Messe wohl der internationale Treffpunkt schlechthin für Musiker und Musikbegeisterte aus aller Welt, gespickt mit zahlreichen Veranstaltungen in einem umfangreichen Rahmenprogramm.
Also ein MUSS für jeden Musiker, meint jedenfalls Euer
Dorfbarde

Vom Ende der Straßenmusik

2013-12-17 14.02.24Straßenmusiker haben in Deutschland eine lange Tradition, die nicht erst mit den umherwandernden Sangeskollegen eines Walther von der Vogelweide begann. Auch zu jener Zeit zogen neben allerlei Minnesängern und Gauklern schon Zigeuner durch die dünn besiedelten Lande, Doch bleiben wir bei den deutschen Straßenmusikern. Sowohl nach dem Ersten wie nach dem Zweiten Weltkrieg blieb vielen, häufig versehrten, musikalisch begabten Kriegsveteranen gar nichts anders übrig, als Straßenmusik zu machen. Und wer kein Instrument beherrschte, der wurde eben Leierkastenmann. Reich wurden Straßenmusiker nie, doch sie genossen eine gewisse Achtung; und wer geben konnte, warf gern einen Pfennig oder einen Groschen in den Hut. Diese Achtung vor dem “Beruf” des Straßenmusikers konnte z.B. die kinderreiche “Kelly-Family” noch erfahren, deren Auftritte in lärmenden Innenstädten oft zu kleinen, umjubelten Konzerten gerieten.

Diese Zeit ist vorbei!

Advent – das ist die Zeit von Hektik und Kommerz, von vollen Innenstädten, von Glühweingerüchen und Weihnachtsmärkten. Für einen Straßenmusiker doch ideal, dachte ich Weiterlesen