M.U.S.I.K. – „Wallace“ veröffentlicht Songs auf „Soundcloud“

Wallace

Das Portal „SoundCloud“ bietet MusikerInnen die Möglichkeit, ihre Songs einer breiten Öffentlichkeit und vor allem einem fachkundigen Publikum vorzustellen, denn die „SoundCloud“ wird von Musikern, Produzenten und Fachjournalisten aus der ganzen Welt genutzt.

B.O.N.G.-Gastmusiker „Wallace“ spielt zwar auch ab und an Keyboard in unserer Band, seine wahre Leidenschaft ist jedoch der Hip-Hop. Seine Songs bieten groovige Rhythmen und Texte, die sich wohltuend vom altbekannten „Herz-Schmerz“-Reimschema abheben. „M.U.S.I.K.“ ist einer dieser Songs, doch hört einfach selbst!

Durch Wallace auf die „Sound-Cloud“ aufmerksam gemacht, hat auch der Dorfbarde begonnen, erste Songs auf dieser Seite zu veröffentlichen: „Suzie„, eine alte Dorfbarden-Nummer von der B.O.N.G. in neuer Frische aufgenommen, und „Bar, Kadi, Oderrum„, ein Stück, das deutlich unseren Spaß an der Sache belegt.

Demnächst werden weitere Uploads folgen.

Hoffentlich viel Vergnügen beim Hören wünscht

Euer Dorfbarde

Rückblende 2015: Licht und Schatten für die B.O.N.G.

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Licht und Schatten prägten das vergangene Jahr 2015 für die B.O.N.G., die Band Ohne Namens-Gebung. Es ist nun beinahe fünf Jahre her, daß ich mit meinem alten Schulfreund „Hermann“ Hermann beschloß, einen Proberaum anzumieten. Kaum ein Mittwoch ist seither vergangen, an dem wir uns nicht zum Musik machen getroffen haben. Zum Dorfbarden (Bass & Gesang) und Rhythmus-Gitarrist Hermann gesellte sich schon bald Leadgitarrist Chinx, der vor vielen Jahrzehnten mit uns die gleiche Schulbank drückte. Dieses Trio bildet den Kern der B.O.N.G., leider fehlt uns ein Drummer. Den Part übernimmt notgedrungen das gute alte Yamaha PSR 320 Keyboard PSR 320 – Schlagzeuger, die es mittwoch abends ans Steinhuder Meer treiben sollte, dürfen sich gern melden!

Immer wieder mittwochs tauchen aber neben einigen „Fans“ gelegentlich auch Gastmusiker Weiterlesen

MM 2015 – beutelose Schnäppchenjagd

licht und sound

Zur Vorfreude mischte sich eine gewisse Anspannung, als wir am Donnerstag, 16. April, mit unseren Pressekarten nach Frankfurt fuhren, in der Hoffnung, unsere hoffnungslos veraltete Technik. – z.B. den Yamaha-Recording-Mischer mit Cassetten-Deck, siehe Foto 🙂 – auf der Musikmesse durch das eine oder andere günstige Teil ersetzen zu können.

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Die Musik-Messe wie auch die gleichzeitige Ausstellung „pro light & sound“ sind beeindruckende Veranstaltungen, nicht nur für Erstbesucher. Die Vielzahl der optischen und akustischen Eindrücke sind kaum zu verarbeiten, es ist schier unmöglich, an einem Tag das imposante Angebot zu Weiterlesen

Alles muss raus – auf zur Musikmesse!

Fast ebenso alt, wie die b.o.n.g. ist ihre Ausrüstung – sämtliche Aufnahme- und Wiedergabegeräte stammen aus dem letzten Jahrtausend. Zwar konnten wir in den letzten Jahren alles noch immer irgendwie flicken oder durch andere Technik ersetzen, doch damit ist jetzt Schluß!
Unser Ü-Raum braucht neben einer neuen PA auch ein neues Recordingsystem. Die Angebote im Bereich Home-Recording bzw. Studio-Technik sind allerdings fast nicht überschaubar.
Aus diesem Grund gilt:
Der Musik-Frühling fängt im April in Frankfurt an!
Wir werden wie im vergangenen Jahr erneut die Musik-Messe besuchen (Messegelände Frankfurt, 15. bis 18. April 2015); diesmal jedoch nicht auf der Suche nach Gitarren oder einem E-Bass (was nicht ausschließt, daß wir versuchen, auch das eine oder andere Gitarren-„Schnäppchen“ zu machen), sondern um gezielte Informationsbeschaffung in der sich schnell wandelnden Welt der Musiktechnik.
Darüber hinaus ist die Musik-Messe wohl der internationale Treffpunkt schlechthin für Musiker und Musikbegeisterte aus aller Welt, gespickt mit zahlreichen Veranstaltungen in einem umfangreichen Rahmenprogramm.
Also ein MUSS für jeden Musiker, meint jedenfalls Euer
Dorfbarde

Vom Ende der Straßenmusik

2013-12-17 14.02.24Straßenmusiker haben in Deutschland eine lange Tradition, die nicht erst mit den umherwandernden Sangeskollegen eines Walther von der Vogelweide begann. Auch zu jener Zeit zogen neben allerlei Minnesängern und Gauklern schon Zigeuner durch die dünn besiedelten Lande, Doch bleiben wir bei den deutschen Straßenmusikern. Sowohl nach dem Ersten wie nach dem Zweiten Weltkrieg blieb vielen, häufig versehrten, musikalisch begabten Kriegsveteranen gar nichts anders übrig, als Straßenmusik zu machen. Und wer kein Instrument beherrschte, der wurde eben Leierkastenmann. Reich wurden Straßenmusiker nie, doch sie genossen eine gewisse Achtung; und wer geben konnte, warf gern einen Pfennig oder einen Groschen in den Hut. Diese Achtung vor dem “Beruf” des Straßenmusikers konnte z.B. die kinderreiche “Kelly-Family” noch erfahren, deren Auftritte in lärmenden Innenstädten oft zu kleinen, umjubelten Konzerten gerieten.

Diese Zeit ist vorbei!

Advent – das ist die Zeit von Hektik und Kommerz, von vollen Innenstädten, von Glühweingerüchen und Weihnachtsmärkten. Für einen Straßenmusiker doch ideal, dachte ich Weiterlesen

The Dorfbarde proudly presents: „chinx61“

Immer wieder mittwochs findet sich unsere „Band ohne Namensgebung“ im Übungsraum ein, um ungestört nicht immer schön, aber stets gern und laut Musik zu machen. „Übung“ mag nicht  die treffenste Bezeichnung sein, eher „spielen“ wir – „wir gehen mal ins Spielzimmer“ ist für 50jährige aber gewiß nicht passender . Wie dem auch sei, wir sind nicht untätig – wir haben einen „Neuen“ – der einigen aufmerksamen Youtube-Beobachtern möglicherweise schon bekannt ist und bereits diverse Musikvideos ins Netz gestellt hat, u.a. seine Version des ELP-Klassikers „The Sage“

Oft lohnt es sich, alte Kontakte trotz teils jahrzehntelanger „Funktstille“ wieder zu beleben – „chinx61“ und der Dorfbarde drückten ab 1972 gemeinsam die Schulbank

Es wär unsere Schuld…

… wenn die Tonqualität der B.O.N.G.-Songs weiterhin so miserabel bliebe. Einige Blogleser haben mir mitgeteilt, dass auf manchen Laptops überhaupt nichts zu verstehen sei.

Deshalb haben die billigen Philips-Mikros und das alte Technics-Tapedeck nun endgültig ausgedient; wir nehmen jetzt direkt vom Zeck-Mischpult mit Audacity auf den PC auf. Nach wie vor sind die Aufnahmen allerdings ohne jede Nachbearbeitung.

Ich hoffe, damit erst einmal eine zumindest anhörbare Tonqualität liefern zu können, aber überzeugt Euch selbst…

Viel Spaß dabei wünscht wie immer

Euer Dorfbarde

P.S.: Dem aufmerksamen Blogleser wird es nicht entgangen sein, dass der Dorfbarde seine Videos gern mehrfach nutzt…. wohl eine Folge einer gewissen Faulheit. Deshalb folgt nun noch eine Calvin-Russell Nummer, die wir im Mai zu dritt (zwei Gitarristen, ein Drummer) erstmals in dieser Besetzung gespielt haben.  Sicher nicht perfekt – aber man muss eben auch zu seinen Fehlern stehen 🙂

Euer Dorfbarde