Frohe Ostern!

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Vom Ende der Straßenmusik

2013-12-17 14.02.24Straßenmusiker haben in Deutschland eine lange Tradition, die nicht erst mit den umherwandernden Sangeskollegen eines Walther von der Vogelweide begann. Auch zu jener Zeit zogen neben allerlei Minnesängern und Gauklern schon Zigeuner durch die dünn besiedelten Lande, Doch bleiben wir bei den deutschen Straßenmusikern. Sowohl nach dem Ersten wie nach dem Zweiten Weltkrieg blieb vielen, häufig versehrten, musikalisch begabten Kriegsveteranen gar nichts anders übrig, als Straßenmusik zu machen. Und wer kein Instrument beherrschte, der wurde eben Leierkastenmann. Reich wurden Straßenmusiker nie, doch sie genossen eine gewisse Achtung; und wer geben konnte, warf gern einen Pfennig oder einen Groschen in den Hut. Diese Achtung vor dem “Beruf” des Straßenmusikers konnte z.B. die kinderreiche “Kelly-Family” noch erfahren, deren Auftritte in lärmenden Innenstädten oft zu kleinen, umjubelten Konzerten gerieten.

Diese Zeit ist vorbei!

Advent – das ist die Zeit von Hektik und Kommerz, von vollen Innenstädten, von Glühweingerüchen und Weihnachtsmärkten. Für einen Straßenmusiker doch ideal, dachte ich Weiterlesen

Frohe Weihnachten und ein Superjahr 2014…

… wünscht allen Musikern und Musikliebhabern im Namen der B.O.N.G.

Euer Dorfbarde

Da wir als „Die B.O.N.G.“ (Die Band Ohne Namens-Gebung)  trotz unseres fortgeschrittenen Alters (50 ist das neue 30!) längst noch nicht erreicht haben, was wir uns wünschen, sind aufmunternde Kommentare und konstruktive Kritik ausdrücklich  erwünscht!

Zensiert wird nicht, solange Anstand und Form gewahrt werden! Als Sänger Autodidakt,  bin ich auf Rückmeldungen gleich welcher Art angewiesen. Es würde mich freuen, wenn sich dieser Blog langfristig auch zu einem lebendigen Forum für Musikfreunde entwickeln würde.

I Come In Peace

Ja, da hat der gute Joe Cocker auf seine alten Tage (der ist ja sogar älter noch als wir!) ja noch mal richtig einen rausgehauen. Grund genug, für die Band Ohne NamensGebung, „I Come In Peace“ zu covern – diesmal sogar in voller Besetzung (was selten vorkommt, da unser Drummer neu und wie unser Keyboarder noch recht jung ist). Die Fehler interessieren nicht, die gehören dazu, denn es war wieder mal eine „First-Take“ Aufnahme, also quasi live eingespielt, ohne Einzelspuren und Nachbearbeitung.

Viel Spaß beim hören wünscht Euer

Dorfbarde

The Dorfbarde proudly presents: „chinx61“

Immer wieder mittwochs findet sich unsere „Band ohne Namensgebung“ im Übungsraum ein, um ungestört nicht immer schön, aber stets gern und laut Musik zu machen. „Übung“ mag nicht  die treffenste Bezeichnung sein, eher „spielen“ wir – „wir gehen mal ins Spielzimmer“ ist für 50jährige aber gewiß nicht passender . Wie dem auch sei, wir sind nicht untätig – wir haben einen „Neuen“ – der einigen aufmerksamen Youtube-Beobachtern möglicherweise schon bekannt ist und bereits diverse Musikvideos ins Netz gestellt hat, u.a. seine Version des ELP-Klassikers „The Sage“

Oft lohnt es sich, alte Kontakte trotz teils jahrzehntelanger „Funktstille“ wieder zu beleben – „chinx61“ und der Dorfbarde drückten ab 1972 gemeinsam die Schulbank

Es wär unsere Schuld…

… wenn die Tonqualität der B.O.N.G.-Songs weiterhin so miserabel bliebe. Einige Blogleser haben mir mitgeteilt, dass auf manchen Laptops überhaupt nichts zu verstehen sei.

Deshalb haben die billigen Philips-Mikros und das alte Technics-Tapedeck nun endgültig ausgedient; wir nehmen jetzt direkt vom Zeck-Mischpult mit Audacity auf den PC auf. Nach wie vor sind die Aufnahmen allerdings ohne jede Nachbearbeitung.

Ich hoffe, damit erst einmal eine zumindest anhörbare Tonqualität liefern zu können, aber überzeugt Euch selbst…

Viel Spaß dabei wünscht wie immer

Euer Dorfbarde

P.S.: Dem aufmerksamen Blogleser wird es nicht entgangen sein, dass der Dorfbarde seine Videos gern mehrfach nutzt…. wohl eine Folge einer gewissen Faulheit. Deshalb folgt nun noch eine Calvin-Russell Nummer, die wir im Mai zu dritt (zwei Gitarristen, ein Drummer) erstmals in dieser Besetzung gespielt haben.  Sicher nicht perfekt – aber man muss eben auch zu seinen Fehlern stehen 🙂

Euer Dorfbarde

„Live At The Übungsraum“…

… heißt sinnigerweise der Ordner, unter dem ich die B.O.N.G.-Aufnahmen vom März abgespeichert habe. Zu lachen haben wir dort viel – nicht nur, wenn wir „Make Me Smile“ spielen – viel Spaß mit dem Video wünscht

Euer

Dorfbarde