„Live At The Übungsraum“…

… heißt sinnigerweise der Ordner, unter dem ich die B.O.N.G.-Aufnahmen vom März abgespeichert habe. Zu lachen haben wir dort viel – nicht nur, wenn wir „Make Me Smile“ spielen – viel Spaß mit dem Video wünscht

Euer

Dorfbarde

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Wie alles begann

Die B.O.N.G. – das steht für eine Bande ohne Namen und Gesichter oder auch für eine Band Ohne NamensGebung.
Vor etwa einem Jahr mieteten wir einen Übungsraum, trugen unsere Ausrüstuing zusammen und begannen, zu zweit Musik zu machen. Schnell kam zu uns beiden Gitarristen ein Keyboarder, später noch ein Drummer hinzu. Seither ist der Mittwoch unser Musiktag und vor kurzem begannen wir, mit Minimal-Technik (ein alter Technics-Cassetten-Rekorder und zwei alte 20DM-Philips-Mikros) ein paar Aufnahmen zu machen.
Wohin unsere musikalische Reise führen wird, wissen wir noch nicht, deshalb bleibt es bis auf weiteres bei der B.O.N.G., der Band ohne Namen und Gesichter.
Dank moderner Technik ist die Produktion eines Musikvideos nicht mehr sonderlich schwer, deshalb stelle ich als „Dorfbarde“ die ersten B.O.N.G.Videos ins Netz, wünsche viel Spaß und freue mich über jeden Kommentar.
Liebe Grüße
Euer Dorfbarde

Aus dem Archiv…

Anfang der 90er zeichnete ich eine kleine Session auf (schon damals mit den noch heute verwendeten billigen 20 DM – Phillips Mikros und einem alten JVC-Tapedeck in meinem eierverpappten Wohnzimmer), die ich hier veröffentliche, um damit meinem leider viel zu früh verstorbenen Freund Berthold ein ehrendes Andenken zu bewahren.

Berthold Draband († 1999)

Nicht viele werden sich an Berthold erinnern, der einst 1979 zum „besten Nachwuchsgitarristen“ auf dem „Rock gegen Rechts“-Festival in Bremen gewählt wurde.Mit ihm spielte ich damals in einer (meist grottenschlechten) Band namens „Kalumet„, manchmal spielten wir jedoch auch nur zu zweit, nutzten dann ein Yamaha-Mini-Keyboard als Drum-Ersatz. Als Duo nannten wir uns Braice Twone (Brain + Twice, Two + One), wir fanden das seinerzeit originell. Gleichzeitig grüße ich auf diesem Weg auch den Peter, der an diesem Tag Trompete spielte.

 Ich hoffe, seine Tochter liest irgendwann mal diesen Text, für sie habe ich aus meinem Archiv das folgende Tape ausgegraben: „Mr. Evil“ war einer meiner ersten selbstgeschriebenen Songs, wobei „Song“ wohl übertrieben ist, es waren eher „Songfragmente“ (Die B.O.N.G. wird – so hoffe ich – dieses Lied demnächst überarbeiten, fertigstellen und aufnehmen).

Nur zu Besuch

Dieses Lied von den Toten Hosen hat mir oft geholfen, meine Trauer zu verarbeiten, wenn mir der Tod wieder einen geliebten Menschen genommen hat. Wohl jeder kennt diese Traurigkeit, die keine Bilder braucht…

Damals im Übungsraum…

Wie bereits erwähnt, steht die B.O.N.G,. noch ganz am Anfang ihrer musikalischen Entwicklung. Gespielt werden Songs von Green Day, Bush, Nivana oder Mando Diao ebenso, wie Oldies von Steve Miller, Bob Seeger oder den Rolling Stones. Calvin Russell ist einer unserer Favoriten, wir spielen Sachen von den Ärzten oder den Toten Hosen… aber auch vor  „Just Hold Me“ von Maria Mena haben wir nicht zurückgesteckt, der Song gehörte von Beginn an zum Repertoire, wie das folgende historische Fundstück beweist…

Neulich im Übungsraum

Wir hatten in unserem Übungsraum schon viel Spaß, auch die folgende Aufnahme entstand dort im März 2012. Den Raum haben wir mit recht bescheidenen Mitteln ziemlich gemütlich und auch akustisch schon recht optimal gestalten können – viel Vergnügen!

Gern spielen wir auch Songs der Toten Hosen, vor allem „Hier kommt Alex“ hat es uns wirklich angetan…. unser Drummer muss dabei richtiggehend „arbeiten“ – viel Spaß,

Euer Dorfbarde